
Interaktives Problemlösen und Irrglauben hinterfragen – an der Western University





Im dynamischen Bereich der Bildung können die richtigen Werkzeuge einen enormen Unterschied für die Beteiligung und das Lernen der Studierenden machen. Ein Paradebeispiel dafür ist der innovative Einsatz von Mentimeter durch Professor Daniel Jeffery an der Western University. Dieser Blogbeitrag beleuchtet Daniels Weg mit Mentimeter und konzentriert sich auf die Wirkung auf seine Studierenden und seinen Ansatz als Lehrender.
Daniel begegnete Mentimeter auf einer Lehrkonferenz, was ein Interesse weckte, das ihn dazu brachte, es in seine Lehrmethodik zu integrieren. Die benutzerfreundliche Natur der Plattform und ihre Fähigkeit, sowohl Präsenz- als auch Online-Studierende einzubinden, machten sie schnell zu einem festen Bestandteil seiner Kurse.
Mentimeter ist zu einem festen Bestandteil von Daniels Lehrwerkzeugkasten geworden, das er in jedem Kurs und auf Lehrkonferenzen einsetzt. Seine Vielseitigkeit zeigt sich in verschiedenen Anwendungen:
Bei den Studierenden nachfragen: Daniel nutzt Mentimeter häufig, um das Verständnis und die Gefühle der Studierenden zu bestimmten Themen zu erfassen.
Interaktives Problemlösen: Durch Multiple-Choice-Fragen oder Likert-Skalen bewertet und verbessert er das Verständnis der Studierenden.
Gemeinsame Ideen entwickeln: Offene Fragen auf Mentimeter ermöglichen einen gemeinsamen Ideenfindungsprozess, der die Grundlage für zukünftige Diskussionen bildet.
Anonymität und Beteiligung ausbalancieren: Eine von Daniels wichtigsten Erkenntnissen nach über drei Jahren Mentimeter-Nutzung ist, wie wichtig es ist, Mentimeter-Antworten als Ausgangspunkt für weiterführende mündliche Diskussionen und Beteiligung zu nutzen, um Studierende zu ermutigen, ihre eigene Stimme zu finden und sich zu äußern.


In seinen verschiedenen Kursen, von Online-Modulen im zweiten Studienjahr bis hin zu fortgeschrittenen praktischen Experimenten, spielt Mentimeter eine entscheidende Rolle. Es unterstützt die formative Bewertung und hilft dabei, Wissenslücken frühzeitig zu erkennen und zu schließen. Dieser unmittelbare Feedback-Mechanismus ermöglicht es ihm, Wissenslücken in Echtzeit zu erkennen und zu adressieren.
Wissen festigen: Nach der Vermittlung neuer Inhalte stellt er über Mentimeter relevante Fragen, um das Verständnis und die Behaltensleistung der Studierenden zu festigen.
Fehlvorstellungen ansprechen: Wenn eine erhebliche Anzahl von Studierenden falsche Antworten wählt, nimmt er dies zum Anlass, Konzepte erneut zu erklären, um Klarheit zu schaffen, bevor er fortfährt.
Verbreitete Fehlvorstellungen hinterfragen: Daniel nutzt Mentimeter geschickt, um verbreitete Fehlvorstellungen in seinem Fachgebiet aufzuzeigen und zu korrigieren, und lenkt die Studierenden weg von veralteten oder falschen Vorstellungen.
Dieser Ansatz zur formativen Bewertung hat entscheidend dazu beigetragen, die Qualität des Lernens zu verbessern und den Lehrprozess reaktionsschneller und anpassungsfähiger an die Bedürfnisse der Studierenden zu gestalten.

Eine der auffälligsten Auswirkungen von Mentimeter zeigte sich in der gestiegenen Teilnahme an Sprechstunden. Bei einem Kurs mit tausend Studierenden kommen zu Daniels Sprechstunden normalerweise nur eine Handvoll Teilnehmende. Durch den Einsatz von Mentimeter, um Fragen asynchron zu sammeln und diese dann in einer Live-Q&A-Sitzung zu beantworten, stieg die Teilnahme jedoch sprunghaft auf über 70 Studierende an!
Der Nutzen von Mentimeter geht über akademische Fragen hinaus. Es ist ein Werkzeug, um die persönlichen Interessen, Karriereziele und Perspektiven der Studierenden zu größeren Themen wie der Anerkennung indigenen Landes zu verstehen. Dieser ganzheitliche Ansatz trägt zu einer Lernumgebung bei, in der sich jede Studentin und jeder Student gehört und wertgeschätzt fühlt.
Professor Daniel Jefferys Erfahrung mit Mentimeter ist mehr als nur eine Erfolgsgeschichte – sie ist eine Einladung an Lehrende, ihre Unterrichtsmethoden neu zu denken. Durch den Einsatz von Technologien wie Mentimeter können Lehrende ansprechendere, inklusivere und effektivere Lernumgebungen schaffen. Es geht nicht nur ums Unterrichten – es geht darum, für jede Studentin und jeden Studenten eine dynamische Lernreise zu gestalten.
Im dynamischen Bereich der Bildung können die richtigen Werkzeuge einen enormen Unterschied für die Beteiligung und das Lernen der Studierenden machen. Ein Paradebeispiel dafür ist der innovative Einsatz von Mentimeter durch Professor Daniel Jeffery an der Western University. Dieser Blogbeitrag beleuchtet Daniels Weg mit Mentimeter und konzentriert sich auf die Wirkung auf seine Studierenden und seinen Ansatz als Lehrender.
Daniel begegnete Mentimeter auf einer Lehrkonferenz, was ein Interesse weckte, das ihn dazu brachte, es in seine Lehrmethodik zu integrieren. Die benutzerfreundliche Natur der Plattform und ihre Fähigkeit, sowohl Präsenz- als auch Online-Studierende einzubinden, machten sie schnell zu einem festen Bestandteil seiner Kurse.
Mentimeter ist zu einem festen Bestandteil von Daniels Lehrwerkzeugkasten geworden, das er in jedem Kurs und auf Lehrkonferenzen einsetzt. Seine Vielseitigkeit zeigt sich in verschiedenen Anwendungen:
Bei den Studierenden nachfragen: Daniel nutzt Mentimeter häufig, um das Verständnis und die Gefühle der Studierenden zu bestimmten Themen zu erfassen.
Interaktives Problemlösen: Durch Multiple-Choice-Fragen oder Likert-Skalen bewertet und verbessert er das Verständnis der Studierenden.
Gemeinsame Ideen entwickeln: Offene Fragen auf Mentimeter ermöglichen einen gemeinsamen Ideenfindungsprozess, der die Grundlage für zukünftige Diskussionen bildet.
Anonymität und Beteiligung ausbalancieren: Eine von Daniels wichtigsten Erkenntnissen nach über drei Jahren Mentimeter-Nutzung ist, wie wichtig es ist, Mentimeter-Antworten als Ausgangspunkt für weiterführende mündliche Diskussionen und Beteiligung zu nutzen, um Studierende zu ermutigen, ihre eigene Stimme zu finden und sich zu äußern.


In seinen verschiedenen Kursen, von Online-Modulen im zweiten Studienjahr bis hin zu fortgeschrittenen praktischen Experimenten, spielt Mentimeter eine entscheidende Rolle. Es unterstützt die formative Bewertung und hilft dabei, Wissenslücken frühzeitig zu erkennen und zu schließen. Dieser unmittelbare Feedback-Mechanismus ermöglicht es ihm, Wissenslücken in Echtzeit zu erkennen und zu adressieren.
Wissen festigen: Nach der Vermittlung neuer Inhalte stellt er über Mentimeter relevante Fragen, um das Verständnis und die Behaltensleistung der Studierenden zu festigen.
Fehlvorstellungen ansprechen: Wenn eine erhebliche Anzahl von Studierenden falsche Antworten wählt, nimmt er dies zum Anlass, Konzepte erneut zu erklären, um Klarheit zu schaffen, bevor er fortfährt.
Verbreitete Fehlvorstellungen hinterfragen: Daniel nutzt Mentimeter geschickt, um verbreitete Fehlvorstellungen in seinem Fachgebiet aufzuzeigen und zu korrigieren, und lenkt die Studierenden weg von veralteten oder falschen Vorstellungen.
Dieser Ansatz zur formativen Bewertung hat entscheidend dazu beigetragen, die Qualität des Lernens zu verbessern und den Lehrprozess reaktionsschneller und anpassungsfähiger an die Bedürfnisse der Studierenden zu gestalten.

Eine der auffälligsten Auswirkungen von Mentimeter zeigte sich in der gestiegenen Teilnahme an Sprechstunden. Bei einem Kurs mit tausend Studierenden kommen zu Daniels Sprechstunden normalerweise nur eine Handvoll Teilnehmende. Durch den Einsatz von Mentimeter, um Fragen asynchron zu sammeln und diese dann in einer Live-Q&A-Sitzung zu beantworten, stieg die Teilnahme jedoch sprunghaft auf über 70 Studierende an!
Der Nutzen von Mentimeter geht über akademische Fragen hinaus. Es ist ein Werkzeug, um die persönlichen Interessen, Karriereziele und Perspektiven der Studierenden zu größeren Themen wie der Anerkennung indigenen Landes zu verstehen. Dieser ganzheitliche Ansatz trägt zu einer Lernumgebung bei, in der sich jede Studentin und jeder Student gehört und wertgeschätzt fühlt.
Professor Daniel Jefferys Erfahrung mit Mentimeter ist mehr als nur eine Erfolgsgeschichte – sie ist eine Einladung an Lehrende, ihre Unterrichtsmethoden neu zu denken. Durch den Einsatz von Technologien wie Mentimeter können Lehrende ansprechendere, inklusivere und effektivere Lernumgebungen schaffen. Es geht nicht nur ums Unterrichten – es geht darum, für jede Studentin und jeden Studenten eine dynamische Lernreise zu gestalten.